Maximale Auflastung beim aktuellen Troll

Reifen, Achse, Deichsel, Bremse, Beleuchtungseinrichtung, TÜV, StVO, Versicherung
ralfw72
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Re: Maximale Auflastung beim aktuellen Troll

Beitrag von ralfw72 » 19.12.2019, 19:13

...OK die meisten der Daten werd ich bekommen... Leider muss ich für die Daten der Auflaufeinrichtung die Deichselverkleidung abbauen und die ist aufgenietet :( ... aber naja...

...Ich hätte ja jemanden der mir das hier macht (Macht eigentlich Autos und Nutzanhänger, hat aber schon bei so einigen WWs die Achse oder das Fahregestell gewechselt) mein Problem ist und bleibt (Wenns mein Kollege hier machen soll) die blöde Fahrgestellzeichnungsnummer, die Hymer nicht rausrückt (sondern auf die Frage nach der Nummer mit "geht nicht weiter Aufzulasten" antwortet)...

Wenns keine andere Lösung gibt werd ich mich im Frühling mal in die Grube begeben und mit den Daten mal bei den beiden Auflastungsspezies anfragen...
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Feger ETC 421
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Re: Maximale Auflastung beim aktuellen Troll

Beitrag von Feger ETC 421 » 19.12.2019, 20:06

Also, ich schreib jetzt noch einmal....

Fahrgestellzeichnungsnummer iss nice to have, beim Touring kann man das auch eben ausmessen.

Hier mal das Formblatt von nem Mitbewerber von Alko....
http://www.wap-fahrzeugtechnik.de/de-wA ... -wag-b.pdf

Und um mal eben die Daten vom Fahrwerk zu nehmen, brauchste keine Grube. Einfach unter den Wohni legen und ablesen. Und die Deichselabdeckung brauchste auch nich abnehmen, die Daten können und müssen unter dieser Abdeckung seitlich zu lesen sein....

Es steht und fällt aber mit dem guten Menschen im blauen oder grünen Kittel, der das abnehmen und eintragen möchte / soll.

Diesen haben halt die professionellen Anbieter an der Hand und man kennt sich halt.

Und nochmal zum Thema weit oder nicht so weit fahren wollen, ich bin nur fürs TÜV Papier 250 km one way gefahren....

Gruß, der Feger
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ralfw72
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Re: Maximale Auflastung beim aktuellen Troll

Beitrag von ralfw72 » 19.12.2019, 20:45

... um ein solches Forblatt auszufüllen werde ich wohl doch in die Grube müssen...(die ist aber auch nur 100 Meter entfernt)

An das Achstypenschild kommt man evtl. mit ner Selfiverlängerung und nem Handy (drunterlegen geht nicht, auf der einen Seite ist der Abwassertank und auf der anderen der Mover)....

Die Typenschilder der Auflaufeinrichtung kann man nicht sehen, habs schon mit nem Zahnartztspiegel versucht, die sind von oben auf der Deichsel und darüber ist die Verkleidung...

Ich gehe jedoch davon aus, dass das Wechseln der Achse nicht reichen wird...

Der Prüfer ist übrigens gar kein Problem, der mag Herausforderungen, ist sehr gut in dem was er tut und ich kenne ihn länger als ich mich zurückerinnern kann... geht nicht gibts da zumindest für mich nicht (selbsverständlich ohne das die Sicherheit darunter leidet)...
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Re: Maximale Auflastung beim aktuellen Troll

Beitrag von ralfw72 » 27.02.2020, 14:44

Hallo an alle...

Ich habe bei Hymer, ALKO usw. Erkundigungen eingeholt...

Eine Auflastung des aktuellen Trolls über 1400 KG hinaus ist wohl nicht wirklich möglich. Das Fahrgestell bekommt man mit einer neuen Achse einfach auf 1600 KG und benötigt dafür noch nicht einmal eine neue Bereifung oder anderes...

Das Fahrgestell befindet sich aber lediglich unter den vorderen 2/3 des Aufbaus. Wenn man eine höhere Zuladung richtig verteilt, muss man auch den hinteren Teil des Aufbaus belasten (da befindet sich ja der große Stauraum). Dadurch kam es schon bei regulärer Auflastung (1400 KG) zu Rahmenbrüchen im Aufbau (Modelle der letzten 5 Jahre) . Man müsste also einen Hilfsrahmen unter den kompletten Aufbau zaubern und das wäre warscheinlich zu teuer (ab 8000 €, alles was also diesbezüglich angeboten wird ist unseriös)...
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Re: Maximale Auflastung beim aktuellen Troll

Beitrag von Feger ETC 421 » 27.02.2020, 22:52

Hm, Du hast Dich immernoch nich unter Deinen Troll gelegt und geguckt, oder?
Das Fahrwerk ist nur an drei Punkten (zweimal etwa 5 cm x 40 cm und einmal 5 cm x 20 cm) unter dem "Aufbau". An diesen Punkten liegt der in sich selbsttragende Korpus des Tourings auf. Dat wars.
Nix mit zwei Drittel und ein Drittel.

Ob und wer die mögliche Belastbarkeit des Touringaufbaus für gewisse Gewichtsgrenzen bescheinigt / freigibt liegt in der Beurteilung der einzelnen Personen oder Organisationen.
Wenn sich da ein paar Wenige näher mit befassen und diese Grenzen etwas höher ansetzen und dafür mit ihren unterschriebenen Dokumenten für einstehen ist das in meinem Augen vollkommen legitim.

Das dann alles als unseriös zu bezeichnen, und dabei so wie es sich liest nur auf Hörensagen gründend, finde ich recht heftig. Wenn das die passenden Leutchen lesen....

Gruß, der Feger

P.S. Ich bin ja immernoch der Meinung, daß Euer Troll abspecken sollte.....
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Re: Maximale Auflastung beim aktuellen Troll

Beitrag von ralfw72 » 28.02.2020, 07:30

...

das "unseriös" kommt nicht von mir sondern vom Chef einer Firma, die auch für Hymer Unbauten durchführt... Es gründet sich nicht auf Hörensagen...

...und ich war durchaus schon unter meinem Troll (zusammen mit einem Prüf-Ing.) und so sehr man zwischen Fahrwerk und Aufbau zusätzliche Auflagepunkte schafft erstreckt sich selbiges nicht unter den ganzen Aufbau und das ist das nicht ohne Hilfsrahmen lösbare Problem...

...Abspecken ist in Planung:

Abwassertank, gesamte Gasanlage, Reserverad... das wars schon alles andere wird benutzt...
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Re: Maximale Auflastung beim aktuellen Troll

Beitrag von Skandinavienreisender ETC 585 » 28.02.2020, 16:42

Moin,
wenn ich das hier so lese, fass' ich mir vor den Kopf.
Man muss natürlich nicht bei Hymer kratzen gehen, sondern man benötigt einen Graukittel, der das final und richtig einträgt. Vorher mit den Ausdrucken der Komponenten des Alko-Kataloges vorsprechen, nach dem Abnicken des Kittels unter den Touring, das Auflagemaß mit dem Schraubbild ausmessen, beide Felgen ab und Maß Anlage Felge links zu rechts messen. Ist das Anlagemaß. Länge der Deichsel ausmessen. Dann alles besorgen, auf die Bühne, wechseln der Komponenten,neue Schrauben nicht vergessen, neue Felgen mit Reifen erhöhte Traglast verschrauben und dann wieder zum Graukittel. Der erstellt ein Gutachten, damit zum StVA. Eintragen lassen, danach folgt 3 Wochen später die Zusendung der erhöhten Besteuerung.
Wenn Du keine Standardachse wegen dem vielleicht nicht passigen Wertekombination Anlage- und Auflagemaß von der Stange bekommst, ruf bei Fa. Brechtel an.
So, ich habe 'nen 85er Triton von ursprünglich 900kg durch Papierauflastung auf 1000kg gebracht, jetzt seit Oktober beginnend bis Anfang Februar auf final 1300kg mit komplett neuem Fahrwerk. Preis war wegen Sonderanfertigung mit Allem noch deutlich unter 3k€, mit Standardachse wären es über 1k€ weniger gewesen.
Und glaub nicht alles, was Hymer sagt, die wollen neu verkaufen. Glaub lieber Feger und den Anderen, die haben es schon durchgezogen.... :wink:
Grüße
Tilo

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ralfw72
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Re: Maximale Auflastung beim aktuellen Troll

Beitrag von ralfw72 » 28.02.2020, 19:03

@ Skandinavienreisender ETC 585,

eigentlich wollte ich das nicht Preisgeben, aber genau Herr Brechtel war der, der mir vor einer weiteren Auflastung abgeraten hat (Wobei er meint das das Prob. erst seit den 2014er Modellen besteht)...

Ich habe Hymer nicht geglaubt und über Monate alle möglichen Informationsquellen angezapft... Ergebnis s. o. wenns nur um das Fahrwerk ginge wäre ich "nur" mit ner neuen Werksachse von ALKO auf 1600 KG für in etwa so viele €...
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Re: Maximale Auflastung beim aktuellen Troll

Beitrag von Skandinavienreisender ETC 585 » 28.02.2020, 22:32

...Herr Brechtel sagte mir bei der Abholung der Komponenten, dass Hymer keine Unbedenklichkeitsbescheinigungen für Auflastungen mehr rausrückt, weil ein Marktbegleiter von ihm "die Sache maßlos übertrieben hat und es zu einem Vorfall gekommen ist". Seine Worte, und aus diesen Gründen bietet er keinen "all-inclusive mit Auflastung" mehr an.
Man muss also schon wissen, was man will und man muss einen Kittel bei Fuß stehen haben. Wie Feger schon geschrieben hat. Der Kittelträger muss zu seinem Wort stehen und es auch technisch abschätzen können, ob es technisch verantwortbar ist. Das haben die mal studiert.
Ich hatte diesbezüglich keine Probleme, der TÜVer kennt mich aber auch schon 20 Jahre...
Grüße
Tilo

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Re: Maximale Auflastung beim aktuellen Troll

Beitrag von Roman » 28.02.2020, 22:44

Wobei es ja sein könnte, das bei dem Käfig irgendwann Schluss ist. Vielleicht ist es im Wesentlichen noch die gleiche Konstruktion wie in den 60ern. Damals hat der Troll 900 kg gewogen, heute sind wir bei 1400 kg angekommen. Es dürfte einen Unterschied machen, ob man den Käfig von 1000 auf 1200 kg mehr belastet oder von 1400 auf 1600 kg, wenn er mit 1400kg schon am Limit schrammt. Hier wird bekanntlich schon ein Drama draus gemacht, wenn der Wagen auf die Stützen gestellt wird. Die Schweißnähte würden reissen.
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Re: Maximale Auflastung beim aktuellen Troll

Beitrag von Skandinavienreisender ETC 585 » 28.02.2020, 23:13

Roman, bei den Gesamtgewichten gebe ich Dir recht.
Allerdings übernimmt mein Sandwichboden, welcher vollflächig mit dem Grund- und Hilfsrahmen verklebt ist, sicher einen großen Teil der Festigkeit, sowohl an Torsions- und auch Biegefestigkeit. Ebenso wird die Belastung beim Beladen, und das war für mich de springende Punkt, flächiger in die Gesamtkonstruktion eingeleitet. Und letztlich fahre ich mit dem Triton nicht ins Gelände, wo dem Käfig eine unzumutbare Torsionsbelastung zugemutet würde (die Auswirkungen habe ich vor 2 Jahren bei einem Puck sehen dürfen).
Für mich ist technisch soweit alles nachvollziehbar und vertretbar. Für den TÜVer scheinbar auch, sonst hätte er es nicht bescheinigt...
Grüße
Tilo

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Re: Maximale Auflastung beim aktuellen Troll

Beitrag von ukasten » 29.02.2020, 09:06

Als Besitzer eines Familia mit einer geringen Zulassung bin ich der Meinung
das zuerst die Ursache des hohen Gewichts herausgefunden werden muss.
Dies liegt natürlich zum einen an dem angebauten Zubehör.
Aber was ist mit den Rest des Inventars ?.
Kann hier vielleicht wie schon erwähnt eine Abspeckung erfolgen ?
Wenn noch nicht erfolgt würde erstmal alles aus den Troll rausholen , ausbreiten und wiegen.
Dann nach folgenden Kriterien prüfen
Muss dieses Teil im Wohnwagen transportiert werden ?
Z.b liegt das Stromkabel, Unterlegplatten , Sonnensegel und Campingmöbel im Auto
Gibt es andere Möglichkeiten das Gewicht zu reduzieren?
Geschirr aus Porzellan/Edelstahl durch Campinggeschirr ersetzen.
Ist die Anzahl des Teiles zu verringern ?
Z.B. wieviel Tassen brauch ich – wir haben 4 Stück
Es wird halt öfters gespült und man lernt dabei Leute kennen
Und natürlich die entscheidende Frage
Brauch ich das Teil eigentlich?
Danach nochmal auf die Waage und den die Auflastung und die Höhe in Betracht ziehen.
Ich weiß ist O.T aber man sollte vorher meiner Meinung nach dies machen.

Wir fahren aufgrund der geringen Zulassung auch mit einem geringen Wasservorrat
und wenig Proviant in Urlaub.

PS. Ich mache diese „Prüfung “ bis auf das Wiegen immer beim Frühjahrsputz
Dabei schmeisse auch Teile die ich 3 Jahre nicht benötigt habe raus und
Ärger mich manchmal beim nächsten Urlaub wenn ich es gebraucht hätte.
Dann heißt es wieder rein für 3 jahre

Gruss Uli
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Re: Maximale Auflastung beim aktuellen Troll

Beitrag von ralfw72 » 29.02.2020, 11:54

@ Skandinavienreisender ETC 585

wie gesagt Herr Brechtel hat mir persönlich davon abgeraten, wei der Trollaufbau mit den 1400 KG schon am Limit ist...

...Gelände hin und her die Straßen in D sind auch nicht mehr das was sie mal waren und eine versteckte Bodenwelle bei einer 50 Kmh Ortsdurchfahrt kann eine ganz enorme Belastung sein...


@ ukasten

meine Intension war das mit dem aus und eingeladen im PKW... Man könnte den größten Teil der Ausrüstung Klamotten etc. übers Jahr im WW lassen und sonst nur noch anhängen und los... So hatte ich mir das beim Umstieg vom Zelt auf den WW vorgestellt...
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Re: Maximale Auflastung beim aktuellen Troll

Beitrag von Roman » 29.02.2020, 12:08

Wir waren mit unserem 900-kg-Troll und dem Kangoo davor, der trotzdem am Limit gefahren ist, auch so minimalistisch unterwegs. Fragt sich halt, ob man das will, wenn man sich für 25k und mehr einen neuen Touring kauft. Es wäre aber fair von Hymer, wenn beim Ankreuzen der Feature-Liste ein Hinweis auf das Gewicht des Krempels gegeben würde. Dass es sich eher um oder- anstatt um und-Optionen handelt. Fragt sich halt, ob es sinnvoll ist, jeden Teller auf die Briefwaage legen zu müssen, dafür aber einen Warmwasser-Boiler durch Europa zu karren.

Ein Grund für die Gewichtszunahme der neuen Tourings sind sicherlich auch Sparmaßnahmen in der Fertigung. Früher, also bei meinem noch, waren die Möbel aus Sperrholz und Leisten gefertigt. Das teurer als der Pressspan heute. Aber man bekommt halt die Stabilität mit weniger Gewicht hin.
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Re: Maximale Auflastung beim aktuellen Troll

Beitrag von Feger ETC 421 » 29.02.2020, 12:37

Naja, wenn man möchte und auch finanziell kann (ich könnte mir vielleicht nen neuen Touring leisten, es würde mir aber echt wehtun, den dann grundlegend umzubauen) könnte man sich ja auch nen Hubdach Wohnwagen nach Wunsch bauen lassen.
Da ist dann das drinn was man möchte und das was man nicht braucht (hier wurde herausreißen der Gasanlage genannt :shock:) bleibt dann halt draußen und hinterlässt keine Löcher.

Firma Moser mit ihren x Indoor wäre da ein Beispiel. Der hat dann auch keine Schmerzen damit, einem nen drei Meter Aufbau auf nen 2,5 to Einachsfahrgestell zu stellen.....

Gruß, der Feger
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